Schüler-Ausstellung 2013


27. Juni bis 21. Juli 2013


Warum ziehen Menschen in ein anderes Land? Wie leben sie sich dort ein? Welche Erinnerungsstücke bringen sie aus der alten Heimat mit?

Im Rahmen des Projekts „Nürnbergs Migrationsgeschichte – Sammeln, sortieren und zeigen“ befragten die Schüler von fünf Klassen und zwei Projekt-Seminaren des Johannes-Scharrer-Gymnasiums, des Pirckheimer-Gymnasiums und der Montessori-Fachoberschule Familienmitglieder, Mitschüler, Freunde und Bekannte nach ihren Erfahrungen und Eindrücken bei ihrer Zuwanderung nach Nürnberg. Dabei sammelten sie Schriftstücke, Bilder und Gegenstände, die deren persönliche Erlebnisse dokumentieren. Mit Unterstützung von Wissenschaftlern, Lehrkräften und studentischen Tutoren werteten sie die gesammelten Materialien aus.

Die Ausstellung präsentiert die liebevoll aufbereiteten Ergebnisse der Schülerarbeiten, dokumentiert die vielfältigen Geschichten der Zuwanderung und zeigt, wie Migranten und ihre Familien in Nürnberg leben.   

Das Projekt „Nürnbergs Migrationsgeschichte - Sammeln, sortieren und zeigen“ wird vom Lehrstuhl für Didaktik der Geschichte der Universität Erlangen-Nürnberg geleitet und von der Robert Bosch Stiftung gefördert.

Für Schulklassen ab der 8. Jahrgangsstufe bietet der Lehrstuhl für Didaktik der Geschichte der Universität Erlangen-Nürnberg ein museumspädagogisches Begleitprogramm in der Ausstellung an. Die Buchung von Terminen erfolgt unter 0911 / 5302-584; e-mail: didgesch-sekretariat@fau.de

 

 
Schüler der Klasse 10a des Johannes-Scharrer-Gymnasiums bei ihrer Sammelaktion in der benachbarten Grundschule Paniersplatz.

 

 

 

 

 

 


Das P-Seminar des Pirckheimer-Gymnasiums begutachtet mit ihrem Lehrer Konrad Brandmüller die gesammelten Objekte.