Gender-Tagung







Die Teilnahme an der Tagung ist kostenlos.

Teilnahme an einzelnen Vorträgen ist möglich.

Die Tagung ist als Lehrerfortbildung anerkannt.

Anmeldung

Eine Anmeldung ist erwünscht.

Die Anmeldung für Lehrkräfte finden sie hier.

Alle anderen TeilnehmerInnen melden sich bitte hier an.

Tagungsthema

Die Einführung der Kategorie Gender für die Analyse historischer Prozesse brachte neue Erkenntnisse für die Frauen- und Geschlechtergeschichte zutage. Ihr Potential für die Analyse von Machtgeflechten führte zu Forschungen über die Geschichte der Männlichkeiten. Eine erneute Perspektiverweiterung erfolgte durch den Begriff der Intersektionalität, bei dem die Überschneidung und das Zusammenspiel unterschiedlicher sozialer Kategorien wie Class, Race und Gender zur Untersuchung gesellschaftlicher Verhältnisse auch in historischer Perspektive erfasst und erforscht werden sollen.

Die theoretische geschichtsdidaktische Diskussion über diese Entwicklungen ist in vollem Gange und es stellt sich die Frage nach der didaktischen Praktizierbarkeit der theoretischen Konzepte. Auf der Tagung sollen Pluralität und Kontroversität der geschichtsdidaktischen Genderforschung diskutiert und konkrete Vorschläge für den Geschichtsunterricht gemacht sowie Probleme aufgezeigt werden.

Die Tagung richtet sich an Lehrkräfte, Studierende und ein interessiertes Fachpublikum aus Schule, außerschulischen Bildungseinrichtungen und Universität.

Tagungsprogramm

Download Tagungsflyer mit Tagungsprogramm

Kooperationen

Institut für Pädagogik und Schulpsychologie der Stadt Nürnberg

Stadtmuseum Fembohaus, Städtische Museen der Stadt Nürnberg

Förderung

Büro für Gender und Diversity der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

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